Die Liebe geht durch die Nase:

Pheromone locken an

 

Liebe, Lust und Leidenschaft: Das sind Gefühle, die uns ein Leben lang in Atem halten. Obwohl der Trend zu (oft unfreiwilligen) Singel-Dasein steigt, ist die Sehnsucht nach dem prickelnden "Abenteuer Liebe" ungebrochen.

Ob es "funkt", entscheidet nicht allein der viel zitierte erste Blick, sondern auch der "erste Riecher": Lust und Liebe gehen nämlich durch die Nase.

Aus dem Tierreich sind uns sogenannte "Pheromone" als Erkennungs-, Warn- und Sexual-Lockstoffe schon länger bekannt. Nun wurden erstmals auch beim Menschen solche Pheromone nachgewiesen, die als Düfte der Liebe einen geheimnisvolle Macht auf andere ausüben.

Düfte begleiten uns durch unser ganzes Leben. Sie lösen Erinnerungen und bestimmte Gefühle aus, lassen uns mitunter auch den Verstand verlieren. Ob wir jemanden sympathisch oder sexy finden, oder ob wir selbst erotisch auf andere wirken, bestimmt der Geruchssinn. Der Körper scheidet beim Schwitzen nämlich Pheromone aus.

Sexual-Lockstoffe, die unbewußt wahrgenommen und direkt in Lustzentrum des Gehirns weitergeleitet werden. Dort wird entschieden, ob wir jemanden "riechen" können oder nicht und wer letztendlich auch als möglicher Partner in Frage kommt.

Das HOT-Pheromon-Gel wurde von amerikanischen Wissenschaftlern in langjähriger Forschung entwickelt. Bei einem Test mit 10 männlichen Personen, wo das HOT-Pheromon-Gel eingesetzt wurde, brachte es bei 9 den gewünschten Erfolg.

Bei einem Test mit 10 weiblichen Personen brachte es bei 8 Testpersonen den gewünschten Erfolg.

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Das einzigartige Pheromon - Gel

 

Wenn man die Literatur betrachtet, gibt es schon sehr viele Nachweise über bestimmt Pheromone der Tiere, jedoch es gibt nur leicht Ansätze der Wirkung von Pheromonen beim Menschen.

Sicher ist jedoch, daß alle Arten an Pheromonen nicht über das normale Geruchssystem aufgenommen werden, sondern über Vomeronasal Organ (VNO) registriert werden. Laut Literatur wird der GABBA Receptor (olfactorische Receptor) im VNO verantwortlich gemacht, um die unterschiedliche Sexualität zu erkennen. Die Pheromone haben als solches keinen bis leichte Gerüche. In den Bereich der Pheromone fallen nicht nur Hormone, Steroide, Androgenen Stoffe, sondern auch kurzkettige Fettsäureverbindungen, welche auch einen leichten säuerlichen Buttersäuregeruch haben. Alle diese Stoffe und kurzkettigen Fettsäuren finden sich auch im menschlichen Schweiß bzw. in der Vaginalflüssigkeit wieder. Das Feld der menschlichen Pheromone ist sehr weit gestreut. Pheromone sind luftgeborene chemische Signale, welche individuell in der Umwelt einen physiologischen Effekt auf das andere Geschlecht der selben Spezies haben.

In der Tierwelt wird dieser Effekt, gerade in der Schädlingsbekämpfung, schon lange eingesetzt. Es werden richtige Fallen für z.B. den Borkenkäfer aufgestellt. Eine Falle mit einem Pheromon des weiblichen Borkenkäfers (1 Molekül) reicht aus, das die ganze Falle in kürzester Zeit von Borkenkäfern überrannt wird. Diese wissenschaftlich bewiesenen Tatsachen, werden auch in der Zucht von Tieren angewandt. (Kühe/Stier etc.)

Aus einigen Studien auch am Menschen ist ersichtlich, daß die männlichen- und weiblichen Pheromone verschiedenen Kompositionen haben. Mann kann diese Mischung als Duftreaktion bezeichnen. Es ist bis jetzt noch nicht möglich, dieses Phänomen einer einzigen chemischen Verbindung zuzuschreiben.

In einem bekannten Test einer englischen Universität wurden über 40 Probanden mit verschiedenen Einzelsubstanzen der Pheromone bzw. auch Mischungen von Pheromonen mit kurzkettigen Fettrsäureverbindungen getestet.

Es wurde damit eindeutig bewiesen, daß Mann und Frau auf verschiedenen Mischungen ansprechen, bzw. ist auch der Aspekt interessant, daß viele der männlichen Probanden auch auf männliche Pheromone ansprechen.

Es ist daher die Kunst genau ein Gemisch zugeschnitten auf Mann oder Frau zu entwickeln.

Weiters haften diese Stoffe sehr lange auf der Haut und verdampfen dadurch nur sehr langsam. Diese Tatsache ist komplett anders, als die eines Parfums. Dieses Pheromon ist dadurch in einer Kombination mit einem Gel besonders empfehlenswert. Das Gel besitzt außerdem einen besonders guten Hautpflegeeffekt und wirkt anregend auf Männer und Frauen.

Dem Gel sagt man eine besonders anregende Wirkung auf das weibliche / männliche Geschlecht nach. Durch den Spender wird die Dosierung des Gels für den Anwender leicht gemacht. Um die Wirkung zu intensivieren ist ein mehrmaliges Auftragen von Vorteil.

Anwendung:

Das Gel sollte man auf den Hals und auf die Hände gleichmäßig auftragen. Ein ordnungsgemäßes auftragen auf die Haut ist für den gewünschten Erfolg maßgeblich. Unbedingt bei Raumtemperatur lagern und vor Sonneneinstrahlung schützen.